Zum Kennenlernen und Gedankenaustausch trafen sich die parteifreien Bürgermeister des Landkreises Rosenheim. Sie sind mit 24 von 46 Bürgermeistern die größte Gruppe. Bei ihrer Vorstellung gingen die Bürgermeister kurz auf ihre in den Gemeinden anstehenden Sachthemen ein. Samerbergs Bürgermeister Georg Huber betonte bei der Eröffnung, wie wertvoll der enge Erfahrungsaustausch und gegenseitige Hilfen gerade auch für die neuen Bürgermeister-Kollegen sind. Besonders bedankte sich Huber beim neuen Stephanskirchener Bürgermeister Karl Mair für die Bereitstellung der Turnhalle für dieses Treffen. Anschließend erläuterte der Kreisvorsitzende "Parteifreie/ÜWG" Dieter Kannengießer das Netzwerk und die Aufgabe des politischen Vereines. "Dieses stelle keinen Dachverband dar, sondern dient lediglich die Vernetzung und Teilnahme parteiunabhängiger Kommunalpolitiker an der 2. kommunale Ebene", so Kannengießer. Großkarolinenfelds Bürgermeister Bernd Fessler erläuterte die Aufgaben des neu zu konstituierenden Kreisverbandes des Bayerischen Gemeindetags, das von Bürgermeistern als Bindeglied zum kommunalen Spitzenverband dient. Abschließend wurde auf die kontinuierlichen Treffen, sowie auf die Schulung von Mandatsträgern hingewiesen.

   

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